Dirty Dozen Clean 15 EWG-Liste pestizidbelastetes Obst und Gemüse

Pestizide in Obst & Gemüse: Dirty Dozen & Clean 15 Checkliste 2025

 
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Möchtest du Pestizide in deinem Lebensmitteln reduzieren, aber Bio ist dir zu teuer? Dann ist dieser Beitrag genau richtig für dich. Ich zeige dir, bei welchen Lebensmitteln der Kauf von Bio-Produkten am wichtigsten ist und bei welchen du relativ unbedenklich auf konventionelle Ware zurückgreifen kannst.
Die Basis hierfür stellen die sogenannten „Dirty Dozen“ und „Clean Fifteen“ aus den USA. Sie zeigen, bei welchen Obst- und Gemüsesorten besonders viele Pestizidrückstände gemessen werden – und bei welchen vergleichsweise wenige.

Auch ich kann mir nicht alles in Bio leisten – und genau deshalb habe ich mir über die Jahre feste Prioritäten beim Einkauf gesetzt. Wenn dich interessiert, wie du Bio-Lebensmittel gezielt und trotzdem budgetfreundlich einkaufen kannst, findest du in meinem Beitrag zu Bio-Lebensmitteln mit kleinem Budget konkrete Spartipps, Einkaufsstrategien und typische Preisfallen.

Durch die „Dirty Dozen“ Liste weiß ich genau, bei welchen Lebensmitteln es wirklich wichtig und bei welchen es verzichtbar ist oder ich durch Schälen die Belastung reduzieren kann.

In diesem Beitrag findest du die aktuellen Listen „Dirty Dozen“ und „Clean 15“ für 2025. Sie sind dein praktischer Leitfaden für den Einkauf und helfen dir, bewusst zu entscheiden, wann Bio-Lebensmittel wirklich wichtig sind.

Was bedeuten „Dirty Dozen“ und „Clean 15“?

In den USA gibt es eine Kampagne, die sich „dirty dozen“ nennt. Die Environmental Working Group (EWG) veröffentlicht jährlich eine Liste1Environmental Working Group, www.ewg.org/, mit den 12 am stärksten pestizidbelasteten Arten von Obst und Gemüse aus dem konventionellen Anbau. Denn einige Pflanzenschutzmittel dringen auch bis unter die Schale vor und werden durch einfaches Waschen nicht entfernt.

Auch die Initiative Beyond Pesticides stellt Zusammenhänge zwischen versprühten Giften und Krankheiten der Farmer, Versuchung des Grundwassers, Bienensterben und vielem mehr her2Beyond Pesticides, www.beyondpesticides.org/resources/eating-with-a-conscience/choose-a-crop.

Pestizide in Obst und Gemüse: Schockierende Beispiele

  • Eine durchschnittliche Kartoffel hat pro Gewicht mehr Pestizide als jedes andere Produkt.
  • In Äpfel, die Pestizide stark absorbieren, wurden bei Stichproben 36 verschiedene Chemikalien gefunden 3Der bittere Beigeschmack der europäischen Apfelproduktion, Wie ökologische Lösungen wachsen können, herausgegeben von Grennpeace e.V., www.greenpeace.de/sites/default/files/publications/pestizid-tests-boden-gewaesser-greenpeace-20151605.pdf.
  • In Nektarinen wurden bis zu 33 verschiedene Chemikalien und Pestizide gefunden4Niedersächsisches Landsamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. www.laves.niedersachsen.de/startseite/lebensmittel/ruckstande_verunreingungen/pflanzenschutzmittelruckstande-in-pfirsichen-und-nektarinen-207504.html.
  • Eine einzelne getestete Traubenprobe aus der Türkei enthielt 24 verschiedene Pestizide5Untersuchungsämter für Lebensmittelüberwachung und Tiergesundheit Baden-Württemberg. www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=1&Thema_ID=5&ID=3755&lang=DE&Pdf=No und eine Paprikaprobe enthielten alleine 15 verschiedene Pestizide.
  • Die schutzlosen Blätter von Spinat und Grünkohl enthielten bis zu 48 verschiedene Pestizide.
  • Einzelne Proben von Kirschtomaten, Nektarinen, Pfirsichen, frische Erbsen und Erdbeeren enthielten je Stück alleine 13 verschiedenen Pestizide.
  • Nach Angaben von Foodwatch e.V. gehören Erdbeeren zu den am stärksten und häufigsten mit Pestiziden belasteten Obstsorten überhaupt. Das gilt leider für alle Beerenfrüchte, da diese Flüssigkeiten stark absorbieren6Foodwatch e.V., www.foodwatch.org.
  • Auch in Deutschland werden Stichproben von Obst und Gemüse zum Beispiel vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. genommen.7 www.bund.net/bund-tipps/detail-tipps/tip/gesund-essen-ohne-pestizide/

 

Höchstwerte und der Cocktail-Effekt

Klarstellung
Auch wenn man immer wieder Berichte liest, das die Pestizid-Höchstwerte eingehalten werden, darf man nicht vergessen, dass die Höchstwerte von nicht nur einem einzelnen Pestizide eingehalten werden, sondern hier ein ganzer Cocktail aus zahlreichen Pestiziden, Fungiziden, Herbiziden angewendet wird.
Die EU-Verordnung erlaubt eine Überschreitung der Höchstwerte, wenn der „gesellschaftliche und wirtschaftliche Nutzen die Risiken überwiegt“. Wie dieser Nutzen festzustellen ist, wird nicht festgelegt. Inwieweit sich die Kombinationen der verschiedenen Gifte in ihrer Wechselwirkung verstärken, ist bis dato ungeklärt.

Dirty Dozen – das schmutzige Dutzend [Stand 06/2025]

Die Reihenfolge gibt Auskunft darüber, wie hoch die Belastung ist. Wie in so vielen Jahren zuvor, ist die giftige Nummer 1 die Erdbeere. Auch nach Angaben von Foodwatch e.V. gehören Erdbeeren zu den am stärksten und häufigsten mit Pestiziden belasteten Obstsorten überhaupt. Das gilt leider für die meisten Beerenfrüchte.

Die 12 am stärksten belasteten Lebensmittel

Das Produkt wurde immer frisch und ohne Schale (sofern vorhanden) bewertet8www.ewg.org!

  1. Spinat9EWG’s shopper’s guide The Dirty Dozen, https://www.ewg.org/foodnews/spinach.php (= am höchsten belastet)
  2. Erdbeeren (seit vielen Jahren unter den Top Drei, obwohl sie vorher gewaschen wurden)10EWG’s shopper’s guide The Dirty Dozen, https://www.ewg.org/foodnews/strawberries.php. Auch deutsche Erdbeeren sind oft stark belastet und im Großteil der importieren Erdbeeren wurden zahlreiche Pestizide gefunden. Darunter auch solche, die als Fortpflanzungsschädlich gelten11Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. : https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/umweltgifte/Erdbeertest-Pestizide-BUND_2023.pdf.
  3. Grünkohl, Blattkohl und Senfblätter12EWG’s shopper’s guide The Dirty Dozen, https://www.ewg.org/foodnews/kale.php (frischer Grünkohl, in den USA das ganze Jahr erhältlich)
  4. Weintrauben
  5. Pfirsiche13EWG’s shopper’s guide The Dirty Dozen, https://www.ewg.org/foodnews/peaches.php
  6. Kirschen
  7. Nektarinen
  8. Birnen14EWG’s shopper’s guide The Dirty Dozen, https://www.ewg.org/foodnews/pears.php
  9. Äpfel
  10. Brombeeren15EWG’s shopper’s guide The Dirty Dozen, https://www.ewg.org/foodnews/blackberries.php: Brombeeren sind Neulinge auf der Liste der „Dirty Dozen“, nachdem das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) die Frucht 2023 erstmals getestet hat.
  11. Blaubeeren/Heidelbeeren16EWG’s shopper’s guide The Dirty Dozen, https://www.ewg.org/foodnews/blueberries.php
  12. Kartoffeln
Zuletzt aktualisiert am 13. Februar 2026 .

Die erweiterten Dirty Dozen: Platz 13 bis 32

Da mit den Jahren immer mehr gespritzt wurde, stehen statt der anfänglichen Zwölf, mittlerweile 32 Arten an Obst und Gemüse auf der Liste. Diese 20 Artikel wurden in den Obst- und Gemüse-Testdaten des US-Landwirtschaftsministeriums und der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA erfasst, fallen aber weder in die „Dirty Dozen“- noch in die „Clean Fifteen“-Liste.

Man kann sie als Fortsetzung oder Erweiterung der schmutzigen Zwölf verstehen. Da nur Obst und Gemüse getestet wurden, sind Getreide, Nüsse oder Hülsenfrüchte hier nicht gewertet.

    1. Paprika, Chiles
    2. Bohnen, grün
    3. Mandarinen/Clementinen
    4. Salatgurken/Schlangengurken (konventionelle Gurken unbedingt schälen)
    5. Sellerie
    6. Salat, grün
    7. Winterkürbis
    8. Pflaumen
    9. Tomaten
    10. Kirschtomaten
    11. Tomatillos
    12. Zucchini (kann zudem ex USA genmanipuliert sein) bzw. Sommerkürbis
    13. Himbeeren
    14. Orangen
    15. Grapefruit/Pampelmuse
    16. Aubergine
    17. Zuckerschoten
    18. Süßkartoffeln
    19. Cantaloupe (Netz) Melonen
    20. Brokkoli

Alle Angaben ohne Gewähr.

Wenn dir Bio-Lebensmittel also zu teuer sind, versuche zumindest die ersten 12 in Bioqualität zu kaufen, am besten, wenn diese Saison haben und dadurch deutlich günstiger sind.

Erprobte Faustregel aus der ganzheitlichen Ernährungspraxis
Wenn es keine Schale hat oder man die Schale wegen der darin enthaltenen Nährstoffe mitessen will (Äpfel, Kartoffeln, Karotten) dann kaufe unbedingt Bio-Qualität.

Wenn z.B. keine Bio-Karotten verfügbar sind, dann kaufe konventionelle und schäle diese. Wenn man aber das Schälen betrachtet, ist das Abfall, für den man Geld bezahlt. Also bei z.B. 50 Cent Preisunterschied zwischen Bio und konventionell hat man beim Bio-Produkt kaum Abfall und es ist unterm Strich günstiger und nährstoffreicher.

Die 15 am wenigsten belasteten Lebensmittel: Die clean fifteen [Stand 2025]

Als Ausgleich gibt es zu dem schmutzigen Dutzend auch die „Clean Fifteen“. Also konventionelles Obst oder Gemüse mit den jeweils geringsten Pestizidgehalt im Test.

 

Darunter sind auch seit Jahren Früchte mit einer dicken Schale, wie Ananas, Avocado und einige Melonen.

Die Nummer eins bedeutet hier, dass darin der geringste Pestizidgehalt gemessen wurde.

Wichtig: Das Produkt wurde immer frisch und ohne Schale bewertet!

  1. Ananas (= am wenigsten belastet)
  2. Mais, frisch oder gefroren (überwiegend genmanipuliert, daher Bio oder explizit mit „ohne Gentechnik“ gekennzeichnet kaufen)
  3. Avocado
  4. Papaya (kann genmanipuliert sein)
  5. Zwiebeln
  6. Erbsen, grün (gefroren)
  7. Spargel
  8. Kohl (Cabbage)
  9. Wassermelonen
  10. Blumenkohl
  11. Bananen (Achtung: die Schale ist hingegen hochbelastet, man sollte sie keinem Kind in die Hand drücken)
  12. Mangos
  13. Karotten
  14. Champignons
  15. Kiwi

Diese Liste stammt aus den USA. Ob Bauern in anderen Ländern und Regionen da stark von abweichen, ist fraglich, da in der Landwirtschaft weltweit mit vergleichbaren Mischungen arbeitet. Das im deutschen Handel erhältliche Obst und Gemüse stammt nur zum Teil aus heimischer Landwirtschaft. So können bei uns bereits verbotene Gifte, die weiterhin ins Ausland verkauft werden, über die Lebensmittel wieder zu und ins Land kommen17GEO. Pestizidatlas 2022, https://www.geo.de/natur/oekologie/aepfel-28-mal-im-jahr-gespritzt–fakten-ueber-den-pestizideinsatz-weltweit-31548422.html.

In Zitronen wurden beispielsweise keine Pestizide, dafür aber gefährliche Fungizide nachgewiesen.

Zuletzt aktualisiert am 13. Februar 2026 .

Fazit: So nutzt du die Dirty Dozen und Clean 15 Listen

Waschen hilft – aber nur bedingt

Pestizide werden zigmal während des Wachstums der Pflanze aufgesprüht. Tipps, diese mit Natronwasser abzuwaschen können sogar dafür sorgen, dass die äußere Schicht des Obst/Gemüse ausweicht und die Pestizide sogar tiefer in das Gewebe eindringen.

Praxishinweis zur Reduktion von Pestizidrückständen
Konventionelles Obst und Gemüse sollte vor dem Schälen immer gewaschen werden. Beim Schneiden können Pestizidrückstände und Schmutz von der Schale ins Fruchtfleisch gelangen und werden dann mitverzehrt. Ich wasche daher Äpfel, Gurken, Karotten, Melonen, Grapefruits, Orangen, Zitronen immer mit einer Gemüsebürste* und Wasser ab, unabhängig davon, ob sie aus Bio-Anbau stammen oder ob ich die Schale später esse.

So kaufst du bewusster ein

Wenn du etwas schälen kannst, entfernst du trotzdem eine Menge Pestizide, aber auch einen Großteil der Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralien. Bei einem Apfel oder einer Gurke wäre das schade. Bei einer Ananas, Wassermelone oder Avocado, würdest du diese sowieso entfernen und diese sind unter den clean 15. Also kannst du hier gut zu konventionellen Produkten greifen.

Fragen & Antworten

1. Muss ich immer Bio kaufen, um Pestizide zu vermeiden?

Nein. Bei stark belasteten Sorten ja – bei den Clean 15 reicht oft konventionelle Ware.

 

2. Entfernt Waschen Pestizide vollständig?

Nein. Viele Wirkstoffe dringen unter die Schale ein.

 

3. Sind Bio-Lebensmittel komplett pestizidfrei?

Nein, aber die Rückstände sind deutlich geringer und streng reguliert.

 

4. Sind die Dirty Dozen auch für Deutschland relevant?

Ja, da viele Produkte importiert werden und ähnliche Pestizide verwendet werden.

Weiterführende Literatur*

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Zuletzt aktualisiert am 13. Februar 2026 .
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Quellenangaben

  • 1
    Environmental Working Group, www.ewg.org/
  • 2
    Beyond Pesticides, www.beyondpesticides.org/resources/eating-with-a-conscience/choose-a-crop
  • 3
    Der bittere Beigeschmack der europäischen Apfelproduktion, Wie ökologische Lösungen wachsen können, herausgegeben von Grennpeace e.V., www.greenpeace.de/sites/default/files/publications/pestizid-tests-boden-gewaesser-greenpeace-20151605.pdf
  • 4
    Niedersächsisches Landsamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. www.laves.niedersachsen.de/startseite/lebensmittel/ruckstande_verunreingungen/pflanzenschutzmittelruckstande-in-pfirsichen-und-nektarinen-207504.html
  • 5
    Untersuchungsämter für Lebensmittelüberwachung und Tiergesundheit Baden-Württemberg. www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=1&Thema_ID=5&ID=3755&lang=DE&Pdf=No
  • 6
    Foodwatch e.V., www.foodwatch.org
  • 7
    www.bund.net/bund-tipps/detail-tipps/tip/gesund-essen-ohne-pestizide/
  • 8
  • 9
    EWG’s shopper’s guide The Dirty Dozen, https://www.ewg.org/foodnews/spinach.php
  • 10
    EWG’s shopper’s guide The Dirty Dozen, https://www.ewg.org/foodnews/strawberries.php
  • 11
    Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. : https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/umweltgifte/Erdbeertest-Pestizide-BUND_2023.pdf
  • 12
    EWG’s shopper’s guide The Dirty Dozen, https://www.ewg.org/foodnews/kale.php
  • 13
    EWG’s shopper’s guide The Dirty Dozen, https://www.ewg.org/foodnews/peaches.php
  • 14
    EWG’s shopper’s guide The Dirty Dozen, https://www.ewg.org/foodnews/pears.php
  • 15
    EWG’s shopper’s guide The Dirty Dozen, https://www.ewg.org/foodnews/blackberries.php
  • 16
    EWG’s shopper’s guide The Dirty Dozen, https://www.ewg.org/foodnews/blueberries.php
  • 17
    GEO. Pestizidatlas 2022, https://www.geo.de/natur/oekologie/aepfel-28-mal-im-jahr-gespritzt–fakten-ueber-den-pestizideinsatz-weltweit-31548422.html

Manu Sarona ist zertifizierte Meditationslehrerin & Kundalini-Yogalehrerin mit umfangreichen Weiterbildungen und Vegan Nutrition Health Coach. Als Eventmanagerin für Yoga- und Wellnessevents in Norddeutschland bekannt, unterstützt sie Menschen auf ihrem Weg zu mehr Achtsamkeit und Wohlbefinden. In ihrem Blog teilt sie ihr fundiertes Wissen zu Themen wie Ayurveda, Meditation, vegetarische Ernährung, gesunder Lebensstil, Nachhaltigkeit und Indien - ihrer zweiten Heimat. Erfahre mehr über Manu's Qualifikationen.