3 Kristalle für deine Yoga-Praxis
Meditation,  Spirit,  Yoga

3 Kristalle für deine Yoga-Praxis

Kristalle sind wunderbare und vielseitige Werkzeuge für Heilung und Energiearbeit. Kristalle verkörpern die Transformation. Unter harten Bedingungen, starker Hitze und Druck transformieren sie sich über Jahrhunderte oder gar Jahrtausende in wunderschöne Formen, die uns daran erinnern, dass Veränderung nicht nur möglich, sondern unvermeidbar ist.

Der Geist ist wie ein Kristall, der reflektiert, was sich in unserem Innern befindet. ~ Dalai Lama
Somit überrascht es wenige, das sich die Meditations– und Yogapraxis durch Kristalle positiv beeinflussen lässt.
Ihre jeweilig Schwingung kann dabei helfen, tief sitzende Probleme zu heilen, was zu besserer Gesundheit und mehr Glück führt. Jeder Kristall hat seine eigenen, einzigartigen heilenden Eigenschaften und seine ausgeprägte energetische Persönlichkeit.
Es gibt viele Möglichkeiten, wie Yogis diese Kristalle in ihre Yogapraxis einbauen können.

3 Kristalle für deine Yoga-Praxis

1. Rosenquarz (Selbstliebe)

Der Rosenquarz gilt als Schutzstein und wird mit göttlicher Liebe, Harmonie, Frieden und Mitgefühl assoziiert.
Rosenquarz ist einer der besten Steine für Beziehungsschwierigkeiten, emotionale Traumata und andere emotionale Probleme. Er gibt Trost in Herzensangelegeheiten und wird oft für das Herz-Chakra eingesetzt.
Er kann dir helfen das Selbstwertgefühl wiederzuerwecken oder zu stärken und dich dazu ermutigen, dich anzunehmen, wie du bist. Auch ist er dabei hilfreich, sich selbst und anderen zu vergeben. Jeder einzelne von uns ist liebenswert und verdient es Liebe zu geben und zu empfangen. Sobald man dieses verstanden hat, kann man Veränderungen im Umgang mit sich selbst und anderen angehen.

2. Aquamarin (Kommunikation)

Aquamarin ist ein Stein der Göttin Shakti. Wer damit arbeiten, kann die Gegenwart der göttlichen Weiblichkeit tief in sich selbst besser wahrnehmen.
Aquamarin ist einer der besten Steine für innere und äußere Kommunikation. Er kann helfen, deine Überzeugung mit großer Klarheit auszusprechen, da Aquamarin die Verbindung zwischen den Energien von Herz und Rachen stärkt. Er wird oft für das Hals-Chakra eingesetzt.
Wer du innerlich am Kochen bist, trage diesen Stein, um dir des wirklichen Auslöser (Trigger) dieser Wut bewusst zu werden und diese in kleinen Schritten aufzuarbeiten. Aquamarin klärt Verwirrung auf und schafft innere Ordnung.

3. Amethyst (Intuition)

Der Amethyst schwingt mit einer extrem hohen Frequenz. Es ist ein sehr spiritueller Stein und kann dabei helfen, eigene selbstzerstörerischen Tendenzen zu überwinden die einen vor einem erfüllten Leben abhalten.
Amethyst gilt als der ultimative Kristall für die Meditation. Er wird oft für das Kronen-Chakra und dem dritten Auge eingesetzt.
Er fordert dich auf, Verantwortung für dein eigenes Schicksal zu übernehmen, damit du frei bist einen neuen Weg gehen. Er schenkt Ruhe und wirkt beruhigend und schlaffördernd. Amethyst kann sogar bei Zellregeneration, Schlaflosigkeit, Migräne und Stimmungsschwankungen helfen.
Mit Amethyst-Drusen können andere Kristalle aufgeladen werden.

3 Kristalle für deine Yoga-Praxis
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Möglichkeiten die Kristalle auf der Yogamatte einzusetzen:

Kristalle helfen dabei, tiefer zu entspannen und regen die weibliche, intuitive und kreative Seite in dir an. Die Schwingung der Kristalle können zu tiefen Einsichten währende der Praxis ermöglichen.

1. Kristall-Zaun

Bevor du mit deiner Yoga-Praxis beginnst, wähle intuitiv die passenden Kristalle aus. Platziere diese um deine Matte herum. Stellen dir dabei vor, das du ein Energiegitter um dich herum erzeugst. Zumindest in jeder Ecke oder Himmelsrichtung sollte ein Kristall platziert werden.

Während deiner Yoga-Praxis kannst du die Kristall-Schwingung auch in dich aufnehmen, indem du fleissig
Edelsteinwasser trinkst.

Edelstein-Wasser herstellen

2. Während der Entspannung

Du kannst einen Kristall während des Savasana auf dein Herz-Zentrum und/oder drittes Auge legen. Für der Stirn wählst du einen entsprechend kleinen Kristall, z.B. einen Amethyst. Dies ist eine schöne Möglichkeit, dich mit deiner Intuition und Erde zu verbinden.
Gerade nach dem Yoga kannst du die subtile Schwingung von Kristallen besser wahrnehmen.

3. Meditiere mit einem Edelstein-Mala

Die Arbeite mit der richtige Edelstein-Mala ist eine fantastische Möglichkeit, mehr Fokus in deiner Meditationspraxis zu bringen.
Lese hier, wie du eine Mala während der Meditation verwendest.
Wähle dazu eine Mala aus den passenden Edelsteinen aus. Die Kette sollte keine weiteren Schmuckdetails zwischen den Steinen haben, abgesehen von der Guru-Perle.

Folgende Edelsteine eignen sich gut für die Meditation:

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2 Comments

  • Sabrina

    Liebe Manu,
    Ich liebe Deinen Blog <3
    Tolle Anregungen und Stein-Auswahl.
    Bislang waren meine Kristalle nur Dekoration, doch so wird es viel intensiver.
    Danke dafür!!
    Liebe Grüsse
    Sabrina

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