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Meditation zur Erdung

15. August 2017
Meditation zur Erdung

Da ich gerne Reise, bin ich auch in einigen Traveller-Gruppen. Dort liest man immer mal wieder Beiträge wie „ich bin jetzt seit 10 Tagen hier und fühle mich noch immer nicht richtig angekommen“ oder so ähnlich. Neben dem Thema Erwartungshaltung spielt das im Hier und Jetzt sein dabei eine große Rolle.

Damit man den Urlaub schon vom ersten Tag an genießen kann, ist es nach jeder Ankunft sinnvoll sich zuerst einmal zu erden.

Erdung hilft einem aber auch im Alltag. Wenn du merkst, dass du zu emotional, zu gestresst, zu sehr im Kopf und zu wenig im Körper bist, dann erde dich! Wenn du dich erdest verbindest du dich wieder mit der Natur, deinen Wurzeln.

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Meditationsanleitung

SatKriya Haltung
Position a)

Haltung: Sitze im Schneidersitz (alternativ auf einem geraden Stuhl) mit aufrechter Wirbelsäule.

Mudra: Wie in der Sat Kriya: Verschränke die Finger beider Hände in einander (Venus Schloß). Strecke nur die Zeigefinger beider Hände gerade heraus.
a) Hebe die Arme durchgestreckt über den Kopf. Achte darauf, das die Schultern nicht mit hochgehen.
Für b) siehe Mantra.

Fokus: Die Augen sind geschlossen.

Atem: Der Atem fließt mit dem Chanten.

Mantra:
a) Die Arme sind über den Kopf gestreckt. Spreche 3x laut SAT NAM wie in der Sat Kriya. Ziehe bei jedem SAT den Nabel ein und etwas hoch, beim Ausatmen sage NAM und lasse den Bauch wieder los.
b) Bewege das Mudra ohne die Handhaltung zu verändern in einer zackigen Bewegung vor dein Herzzentrum. Chante langsam 1x WAHE GURU. Hebe die Arme wieder über den Kopf und Wiederhole bei a).

Zeit: 2 Minuten.

Abschluss: Atme ein, halte Deinen Atem ein und atme aus. Entspanne die Haltung und spüre nach.

 

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